iKL-Gemeinnützige Integrationsgesellschaft Kaiserslautern mbH, Büro Gartenschau
Die iKL-Gemeinnützige Integrationsgesellschaft Kaiserslautern mbH, Büro Gartenschau, ist ein Unternehmen im Bereich Garten- und Landschaftsbau mit Sitz in Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz.
An der Kalause 9
67659 Kaiserslautern · Innenstadt
Die iKL-Gemeinnützige Integrationsgesellschaft Kaiserslautern mbH, ansässig im Büro Gartenschau in der Innenstadt von Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz, ist im Gewerk des Garten- und Landschaftsbaus tätig. Als eingetragene Genossenschaft (eG) engagiert sich das Unternehmen in einem Bereich, der für die Gestaltung und Pflege von Außenanlagen von zentraler Bedeutung ist. Betriebe im Garten- und Landschaftsbau übernehmen typischerweise eine Vielzahl von Aufgaben, die von der Anlage über die Pflege bis zur Umgestaltung von Grünflächen reichen. Dies kann die Pflanzung von Bäumen, Sträuchern und Blumen, die Anlage von Rasenflächen, die Errichtung von Wegen und Terrassen sowie die Installation von Bewässerungssystemen umfassen. Die iKL-Gemeinnützige Integrationsgesellschaft Kaiserslautern mbH leistet damit einen Beitrag zur Verschönerung und Funktionalität von privaten Gärten, öffentlichen Parks und gewerblichen Außenbereichen in der Region Kaiserslautern.
- RechtsformeG
- MeisterbetriebKeine Angabe
- AusbildungsbetriebKeine Angabe
| Mo | 09:00-19:00 |
| Di | 09:00-19:00 |
| Mi | 09:00-19:00 |
| Do | 09:00-19:00 |
| Fr | 09:00-19:00 |
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Was umfasst typischerweise der Garten- und Landschaftsbau?
Der Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau) umfasst die Gestaltung, den Bau und die Pflege von Gärten, Parks, Außenanlagen von Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie öffentlichen Grünflächen. Typische Leistungen beinhalten Bepflanzungen, Rasenanlagen, Wegebau, Terrassenbau, Bau von Mauern und Zäunen, Installation von Bewässerungssystemen und Beleuchtung sowie die Pflege bestehender Grünanlagen.
Welche Rolle spielt die Rechtsform einer Genossenschaft (eG) im GaLaBau?
Eine eingetragene Genossenschaft (eG) im Garten- und Landschaftsbau kann dazu dienen, die Interessen ihrer Mitglieder, wie z.B. Gartenbau-Fachbetriebe oder auch Kunden, gemeinschaftlich zu vertreten. Sie verfolgt oft wirtschaftliche, soziale oder kulturelle Ziele und fördert die Mitglieder durch gemeinschaftliche Betätigung. Bei gemeinnützigen Integrationsgesellschaften kann die Rechtsform zusätzlich auf die Förderung sozialer Zwecke abzielen, indem sie z.B. Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt in den Arbeitsalltag integriert.
Was sind die Hauptaufgaben eines Betriebs im Garten- und Landschaftsbau?
Die Hauptaufgaben umfassen die Neuanlage von Gärten und Außenbereichen nach Plänen, die Umgestaltung bestehender Grünflächen, die fachgerechte Pflege von Pflanzen, Bäumen und Rasen, sowie den Bau von Strukturen wie Terrassen, Wegen oder Zäunen. Auch die Installation von Bewässerungs- und Beleuchtungssystemen gehört oft zum Leistungsspektrum.
Worauf sollte man bei der Auswahl eines GaLaBau-Betriebs achten?
Wichtige Kriterien sind Fachkenntnis und Erfahrung des Betriebs, Referenzen und abgeschlossene Projekte, die Transparenz der Kostenvoranschläge, die Einhaltung von Terminen und die Qualität der ausgeführten Arbeiten. Bei gemeinnützigen Trägern kann auch das soziale Engagement ein zusätzlicher Aspekt sein.
Welche Bedeutung hat die Lage eines GaLaBau-Betriebs für die Kunden?
Die lokale oder regionale Präsenz eines GaLaBau-Betriebs ist oft vorteilhaft, da kurze Anfahrtswege die Koordination erleichtern und die Kenntnis lokaler Gegebenheiten (Bodenbeschaffenheit, Klima) zu besseren Ergebnissen führen kann. Betriebe in der Nähe sind zudem oft schneller bei Notfällen oder für regelmäßige Pflegemaßnahmen erreichbar.
Was versteht man unter dem Begriff 'Integration' im Namen einer gemeinnützigen Gesellschaft im GaLaBau?
Im Kontext einer gemeinnützigen Integrationsgesellschaft im Garten- und Landschaftsbau bedeutet dies in der Regel, dass der Betrieb Menschen mit Behinderungen, Langzeitarbeitslosen oder anderen benachteiligten Gruppen eine Beschäftigung und Qualifizierung im GaLaBau-Bereich ermöglicht. Ziel ist die berufliche und soziale Integration dieser Personen in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft.
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